Menu
Sprachauswahl
Suche
Login
DeutschEnglish

Thyssen Krupp, Essen

Bauherr ThyssenKrupp AG, Essen
Architekt Chaix & Morel et Associés, Paris / JSWD Architekten, Köln
Trennwandsysteme 2000, 2300
Akustiksysteme 7000

Projektdokumentation (PDF_1,0 MB)

Offenheit und Transparenz prägen die neue Zentrale der ThyssenKrupp AG in Essen – nach außen wie nach innen. In dem aus 12 Einzelgebäuden bestehenden Quartier hat das renommierte Architekturbüro Atélier D’Architecture Chaix & Morel Et Associés, Paris, in Arbeitsgemeinschaft mit JSWD Architekten + Planer, Köln, die Ansprüche des Konzerns „Innovation leben, Dialog fördern, Wissen austauschen“ baulich umgesetzt. Die Idee, Dialog und Wissensaustausch unter den mehr als 2.000 Mitarbeitern zu fördern, wurde im Innenraum konsequent verwirklicht. Dabei kommt den Wänden eine wichtige Rolle zu. Einerseits sollten sie das Licht ins Innere der Gebäude leiten, andererseits für Konzentration und einen gute Raumakustik sorgen. 

Eine weitere zentrale Vorgabe war die einfache Versetzbarkeit der Wände, um flexibel auf organisatorische Veränderungen reagieren zu können.  Aus den umfangreichen Tests ging Strähle mit dem variantenreichen Trennwandsystem 2000 und dem darauf abgestimmten Absorbersystem als Sieger hervor. Von den insgesamt 7.000 verbauten Laufmetern entfällt etwa die Hälfte auf raumhohe Ganzglaselemente in den Flurbereichen und ca. 3.500 Laufmeter auf die Bürozwischenwände. Diese wurden ausgeführt als Vollwand mit flächenbündig integrierten Absorberelementen und Organisationsystemen, wie Regale und pinbare Magnetschienen für die individuelle Gestaltung der Arbeitsplätze. 


Im Forum, wo u.a. internationale Projektteams für Besprechungen zusammenkommen und der Konzern seine Gäste empfängt, sorgt im Gästecasino das flächenbündige Trennwandsystem 2300 mit eloxierten Profilen für eine elegante und repräsentative Athmosphäre. Bei aller Transparenz verbraucht die neue ThyssenKrupp Zentrale durch gekonnte Materialauswahl, spezielle Konstruktionen und die ausgeklügelte Kombination energetischer Faktoren vergleichsweise wenig Energie. Die nachhaltige Bauweise ist von der Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) bereits mit einem Vorzertifikat in Form eines Gütesiegels in Gold ausgezeichnet worden.

Mehr lesen

Weitere Projekte

Zur Inspiration finden Sie hier weitere Projektbeispiele mit unseren Trennwand-, Akustik- und Raum-in-Raum-Lösungen.

Für den Newsletter anmelden